Zum Inhalt springen
RELAX plus Leipzig – Massage, Kosmetik, Kältekammer, Day Spa

Wissen

Forschung & Studien

Wir arbeiten mit Methoden, deren Wirkung wissenschaftlich untersucht wird. Hier finden Sie ausgewählte Studien zur Ganzkörper-Kältetherapie, zu Massage, Lymphdrainage und Infrarot sowie aktuelle Forschung weltweit zu Kältekammer, Sauna und Kaltwasser, jeweils kurz eingeordnet und mit Link zur Originalquelle. Die Zusammenfassungen ersetzen keine ärztliche Beratung.

  • Kältetherapie · 30
  • Massage · 2
  • Lymphdrainage · 1
  • Infrarot · 2
  • Sauna · 8
  • Kaltwasser · 4

Aktuelle Studien ab 2020

  1. Kältetherapiemdpi.com

    Ganzkörper-Kältetherapie bei Multipler Sklerose: Schmerz, Schlaf und Lebensqualität

    Diese aktuelle Vergleichsstudie mit Follow-up untersuchte, wie sich Ganzkörper-Kältetherapie auf Schmerz, Schlafqualität, funktionellen Status und Lebensqualität bei Menschen mit Multipler Sklerose auswirken kann. Die Ergebnisse machen sie zu einer der wichtigsten neueren Quellen für die klinische Einordnung der Methode.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  2. Kältetherapielink.springer.com

    Ganzkörper-Kältetherapie in der Orthopädie: aktueller Überblick

    Diese aktuelle Übersichtsarbeit beleuchtet den heutigen Stand der Ganzkörper-Kältetherapie in orthopädischen und muskuloskelettalen Anwendungsfeldern. Beschrieben werden unter anderem mögliche Effekte auf Schmerz, Entzündungsprozesse und Regeneration sowie die aktuellen Grenzen der Evidenz.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  3. Kältetherapiefrontiersin.org

    Ganzkörper-Kältetherapie als ergänzende Maßnahme bei Depression

    Diese randomisierte kontrollierte Studie untersuchte die Ganzkörper-Kältetherapie als Ergänzung zu einer medikamentösen Behandlung bei Depression. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Methode das subjektive Wohlbefinden und die Lebensqualität positiv unterstützen kann.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  4. Massagejamanetwork.com

    Aktuelle Evidenz zu Massage bei Schmerzen

    Diese systematische Übersichtsarbeit wertet die Forschung aus den Jahren 2018 bis 2023 zur Massage bei Schmerzen aus. Sie zeigt, dass Massage in verschiedenen Beschwerdebildern sinnvoll eingesetzt wird, die Evidenzstärke aber je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich ausfällt.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  5. Lymphdrainagelink.springer.com

    Manuelle Lymphdrainage: aktueller Überblick zur Studienlage

    Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht die Wirksamkeit manueller Lymphdrainage bei Lymphödemen und verwandten Beschwerden. Sie eignet sich besonders gut als wissenschaftlicher Grundbeleg für den Bereich Lymphdrainage.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  6. Infrarotmdpi.com

    Infrarot und Regeneration nach Krafttraining

    Diese aktuelle Studie untersucht, ob far-infrarot-emittierende Textilien die objektive und subjektive Regeneration nach Krafttraining verbessern können. Die Ergebnisse zeigen Hinweise auf Vorteile bei der neuromuskulären Erholung und der wahrgenommenen Recovery-Zeit.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  7. Infrarotjournals.plos.org

    Far-Infrared und sportliche Regeneration: systematischer Review

    Dieser systematische Review bewertet die wissenschaftliche Evidenz zu far-infrarot-emittierenden Materialien im Sport. Die Arbeit zeigt Potenziale für Recovery-Anwendungen, macht aber auch deutlich, dass weitere hochwertige Studien notwendig sind.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  8. Kältetherapielink.springer.com

    Ganzkörper-Kältetherapie bei Sport und Regeneration – aktueller Überblick

    Diese aktuelle Übersichtsarbeit fasst zusammen, in welchen orthopädischen und muskuloskelettalen Bereichen Ganzkörper-Kältetherapie heute diskutiert wird. Sie hilft dabei, die Methode wissenschaftlich einzuordnen und seriös über Einsatzmöglichkeiten zu informieren.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  9. Kältetherapieeuropepmc.org

    Ganzkörper-Kältetherapie und mentale Gesundheit – ergänzende Forschung

    Diese Veröffentlichung beschreibt die Ganzkörper-Kältetherapie als mögliche ergänzende Maßnahme bei depressiven Episoden und ordnet Sicherheit und klinische Relevanz ein. Sie unterstützt den Themenbereich mentale Gesundheit, sollte aber immer verantwortungsvoll formuliert werden.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  10. Massagebowentherapy.org.uk

    Massage bei Schmerzen: aktuelle Evidenz für die Praxis

    Die systematische Auswertung aktueller Reviews zeigt, dass Massage bei schmerzbezogenen Beschwerden in vielen Fällen sinnvoll eingesetzt wird. Gleichzeitig macht die Forschung deutlich, dass Nutzen und Evidenzqualität je nach Beschwerdebild unterschiedlich stark sind.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)

Grundlagenstudien zur Ganzkörper-Kältetherapie

  1. Kältetherapieresearchgate.net

    Mentale Gesundheit und Lebensqualität nach Ganzkörper-Kältetherapie

    Diese klinische Studie untersuchte, wie sich eine Serie von Ganzkörper-Kältetherapie-Anwendungen auf mentale Gesundheit und Lebensqualität auswirken kann. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf positive Effekte auf das subjektive Befinden, sollten jedoch als ergänzende Evidenz eingeordnet werden.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  2. Kältetherapiencbi.nlm.nih.gov

    Ganzkörper-Kältetherapie im Sport: Überblick über die aktuelle Forschung

    Diese wissenschaftliche Übersichtsarbeit fasst den damaligen Forschungsstand zur Ganzkörper-Kältetherapie bei Athletinnen und Athleten zusammen. Beschrieben werden mögliche Effekte auf Regeneration, Entzündungsprozesse und Belastungsverträglichkeit, gleichzeitig weist der Review auf Unterschiede in den Studienprotokollen und Grenzen der Evidenz hin.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  3. Kältetherapiemedia.wix.com

    Ganzkörper-Kältetherapie bei professionellen Tennisspielern

    Diese Studie untersuchte den Einfluss einer fünftägigen Ganzkörper-Kältetherapie auf Entzündungsmarker und leistungsbezogene Parameter bei professionellen Tennisspielern. Die Ergebnisse deuten auf mögliche Vorteile für Regeneration und Belastungssteuerung hin.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  4. Kältetherapiemedia.wix.com

    Ganzkörper-Kältetherapie bei Läufern: Vergleich mit Infrarot und passiver Regeneration

    Diese Vergleichsstudie untersucht, wie sich Ganzkörper-Kältetherapie, Infrarot-Anwendungen und passive Regenerationsmethoden nach trainingsinduzierten Muskelschäden bei hochtrainierten Läufern unterscheiden. Sie zählt zu den relevanten frühen Arbeiten im Bereich Sportregeneration.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  5. Kältetherapiencbi.nlm.nih.gov

    Ganzkörper-Kältetherapie bei rheumatischen Erkrankungen

    Diese frühe Pilotstudie untersuchte den Einsatz der Ganzkörper-Kältetherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Sie liefert erste Hinweise auf eine mögliche unterstützende Wirkung, sollte heute jedoch durch neuere klinische Forschung ergänzt werden.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  6. Kältetherapiencbi.nlm.nih.gov

    Einfluss der Ganzkörper-Kältetherapie auf Entzündungswerte

    Diese Studie untersucht, wie sich wiederholte Anwendungen der Ganzkörper-Kältetherapie auf entzündungsbezogene Marker im Körper auswirken können. Die Ergebnisse sind vor allem für die Einordnung möglicher physiologischer Effekte im Bereich Regeneration und Belastung interessant.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  7. Kältetherapiencbi.nlm.nih.gov

    Regenerationsverhalten nach Ganzkörper-Kältetherapie

    Diese Studie analysiert, wie sich mehrmalige Anwendungen der Ganzkörper-Kältetherapie auf die Regeneration nach trainingsbedingten Muskelschäden auswirken können. Im Fokus stehen Belastungsreaktionen und die zeitliche Entwicklung der Erholung.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  8. Kältetherapiejultika.oulu.fi

    Physiologische Reaktionen des Körpers auf Ganzkörper-Kältetherapie

    Diese wissenschaftliche Arbeit beschreibt thermische, neuromuskuläre und durchblutungsbezogene Reaktionen des Körpers auf die Ganzkörper-Kältetherapie. Sie eignet sich vor allem als Hintergrundquelle zum besseren Verständnis möglicher Wirkmechanismen.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  9. Kältetherapiencbi.nlm.nih.gov

    Histaminwerte und Ganzkörper-Kältetherapie bei rheumatoider Arthritis

    Diese Studie untersucht, ob Ganzkörper-Kältetherapie mit Veränderungen von Histaminwerten im Blut bei Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis verbunden ist. Die Ergebnisse sind vor allem für das Forschungsfeld Entzündungsregulation relevant.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  10. Kältetherapiepubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Arthritis und verschiedene Kältetherapieformen

    Diese randomisierte Vergleichsstudie untersucht, wie unterschiedliche Kältetherapieformen Schmerzen und Krankheitsaktivität bei aktiver rheumatoider Arthritis beeinflussen können. Sie gehört zu den wichtigen älteren klinischen Arbeiten in diesem Bereich.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  11. Kältetherapiencbi.nlm.nih.gov

    Ganzkörper-Kältetherapie als ergänzende Maßnahme bei Angst- und Affektstörungen

    Diese Studie untersuchte, ob Ganzkörper-Kältetherapie als ergänzende Maßnahme in der Behandlung von Angst- und Affektstörungen eingesetzt werden kann. Die Ergebnisse sind vor allem als früher klinischer Hinweis zu verstehen und sollten mit aktuellerer Forschung zusammen gelesen werden.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  12. Kältetherapiencbi.nlm.nih.gov

    Ganzkörper-Kältetherapie bei Multipler Sklerose

    Diese Studie untersucht den Einfluss der Ganzkörper-Kältetherapie auf antioxidative Parameter bei Multipler Sklerose. Sie liefert einen frühen klinischen Ansatzpunkt, sollte heute aber gemeinsam mit neueren Studien zu Schmerz, Schlaf, Funktion und Lebensqualität betrachtet werden.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)

Aktuelle Forschung weltweit: Kältekammer, Sauna, Kaltwasser

  1. Kältetherapienature.com

    Ganzkörper-Kältetherapie senkt Entzündungsmarker: Meta-Analyse von 11 randomisierten Studien

    Diese Meta-Analyse (Scientific Reports, 2025) wertet elf randomisierte kontrollierte Studien aus und findet nach Ganzkörper-Kältetherapie niedrigere Werte zentraler Entzündungsmarker. Sie ist die bislang breiteste Zusammenfassung zur entzündungshemmenden Wirkung der Kältekammer.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  2. Kältetherapiepubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Wie lange in die Kältekammer? Optimale Dauer je nach Körpermasse

    Diese randomisierte Cross-over-Studie (2024) untersucht, wie lange eine Kältesitzung dauern muss, damit die Haut die angestrebte Zieltemperatur erreicht, und zeigt, dass der Body-Mass-Index dabei eine Rolle spielt. Ein Beleg dafür, Dauer und Intensität individuell einzustellen.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  3. Kältetherapiepmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Neun Wochen Kältekammer: Immunfunktion, Stress und Gefäßwerte bei Gesunden

    In dieser explorativen Pilotstudie absolvierten gesunde Erwachsene über neun Wochen 18 Sitzungen bei minus 90 Grad. Erfasst wurden Immunparameter, Stressempfinden und Gefäßwerte. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf gut verträgliche Anpassungen bei regelmäßiger Anwendung.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  4. Kältetherapiefrontiersin.org

    Kälteanwendungen nach dem Training: Netzwerk-Meta-Analyse mit 51 Studien

    Diese Netzwerk-Meta-Analyse (2026) vergleicht Kältekammer, Kaltwasser und weitere Kälteverfahren bei Muskelkater, Sprungleistung und Entzündungsmarkern in 51 randomisierten Studien mit über 1.200 Teilnehmenden. Die Effekte zeigen sich zeitabhängig, vor allem in den Stunden und Tagen nach der Belastung.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  5. Kältetherapiepmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Ganzkörper- und Teilkörperkälte im Vergleich: Muskelleistung und Regeneration

    Diese systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse (2022) vergleicht verschiedene Kälteverfahren bei Gesunden und Athleten. Ganzkörper- und Teilkörperkälte wirken auf Muskelleistung, Muskelkater und Muskelschäden ähnlich, was die Wahl des Verfahrens vom Anwendungsfall abhängig macht.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  6. Kältetherapielink.springer.com

    Kälte und Wasser nach belastungsbedingten Muskelschäden: Netzwerk-Meta-Analyse

    Diese Netzwerk-Meta-Analyse (BMC Musculoskeletal Disorders, 2024) ordnet Kältekammer, Kaltwasserbäder und Kontrastbäder nach ihrer Wirkung auf die Erholung nach trainingsbedingten Muskelschäden ein. Sie hilft, Kälte gezielt in Regenerationspläne einzubauen.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  7. Kältetherapiepubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Kältekammer bei Fibromyalgie: bessere Lebensqualität in randomisierter Studie

    24 Patientinnen und Patienten mit Fibromyalgie erhielten in dieser randomisierten kontrollierten Studie (2018) zehn Kältesitzungen in acht Tagen. Die Gruppe mit Kältetherapie berichtete eine deutlich verbesserte gesundheitsbezogene Lebensqualität, die mindestens einen Monat anhielt.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  8. Kältetherapielink.springer.com

    Serielle Ganzkörper-Kältetherapie bei Fibromyalgie verändert Zytokinprofile

    Diese Studie (Advances in Rheumatology, 2020) zeigt, dass eine Serie von Kältesitzungen bei Fibromyalgie Beschwerden lindert und gleichzeitig entzündungsbezogene Botenstoffe im Blut verändert. Sie verbindet die klinische Wirkung mit einem messbaren biologischen Mechanismus.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  9. Kältetherapiepmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Kältekammer als Ergänzung bei Fibromyalgie und Übergewicht

    Diese randomisierte kontrollierte Studie (2022) ergänzte ein Rehabilitationsprogramm um zehn Kältesitzungen in zwei Wochen. Die Gruppe mit Kältekammer verbesserte sich stärker als die Gruppe mit Rehabilitation allein, ein Hinweis auf den Nutzen als Zusatzbaustein.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  10. Kältetherapiepubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Drei Minuten Kälte nach dem Abendtraining verbessern die Schlafqualität

    In dieser Studie (European Journal of Sport Science, 2019) reduzierte eine dreiminütige Ganzkörper-Kältesitzung nach abendlichem Training die nächtlichen Bewegungen und verbesserte die subjektive Schlafqualität bei körperlich aktiven Männern.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  11. Kältetherapiepmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Kälte, Schlaf und Regeneration bei Athleten: der richtige Zeitpunkt

    Diese Studie (European Journal of Sport Science, 2024) untersucht, wann eine Kältesitzung am Tag den größten Nutzen für Schlaf und Erholung bringt. Sie ergänzt die Schlafforschung um die Frage des Timings und zeigt Effekte auf das vegetative Nervensystem.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  12. Kältetherapielink.springer.com

    Ganzkörperkältetherapie bei Rückenschmerz (deutschsprachige Übersicht)

    Dieser Beitrag in der Fachzeitschrift Die Orthopädie (2025) beschreibt die Ganzkörperkältetherapie als Baustein der multimodalen Behandlung von Rückenschmerzen, besonders bei gleichzeitiger Fibromyalgie oder Depression, und fasst Wirkmechanismen und Studienlage auf Deutsch zusammen.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  13. Kältetherapielink.springer.com

    Möglichkeiten und Grenzen der Ganzkörperkältetherapie (CME-Fortbildung)

    Diese zertifizierte Fortbildung für Ärzte (2023) ordnet die Ganzkörperkältetherapie zwischen minus 60 und minus 180 Grad ein: Indikationen wie entzündliche Gelenkerkrankungen, Fibromyalgie, chronische Schmerzen und Depression, aber auch Gegenanzeigen und die Grenzen der Evidenz.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  14. Saunapubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Sauna und Sterblichkeit: die Kuopio-Studie mit 20 Jahren Nachbeobachtung

    Diese finnische Kohortenstudie (JAMA Internal Medicine, 2015) begleitete Männer mittleren Alters über rund zwei Jahrzehnte. Wer vier- bis siebenmal pro Woche in die Sauna ging, hatte ein deutlich niedrigeres Risiko für plötzlichen Herztod und tödliche Herz-Kreislauf-Ereignisse als Gelegenheitssaunierer.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  15. Saunalink.springer.com

    Sauna senkt Herz-Kreislauf-Sterblichkeit bei Frauen und Männern

    Diese prospektive Kohortenstudie (BMC Medicine, 2018) bestätigt den Zusammenhang zwischen häufigem Saunieren und niedrigerer Herz-Kreislauf-Sterblichkeit auch für Frauen und zeigt, dass die Saunahäufigkeit die Risikovorhersage verbessert.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  16. Saunapubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Sauna und Demenzrisiko: weniger Alzheimer bei häufigen Saunagängern

    In dieser Auswertung der Kuopio-Kohorte (Age and Ageing, 2017) war häufiges Saunieren mit einem deutlich geringeren Risiko für Demenz und Alzheimer verbunden. Als Beobachtungsstudie belegt sie keinen ursächlichen Zusammenhang, gibt aber einen starken Hinweis auf schützende Effekte regelmäßiger Wärme.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  17. Saunapubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Sauna und Bluthochdruck: geringeres Risiko bei häufigen Saunagängen

    Diese prospektive Kohortenstudie (American Journal of Hypertension, 2017) begleitete über 1.600 Männer ohne Bluthochdruck fast 25 Jahre. Wer vier- bis siebenmal pro Woche saunierte, entwickelte deutlich seltener einen Bluthochdruck als Männer mit einem Saunagang pro Woche, ein Hinweis auf die gefäßentspannende Wirkung regelmäßiger Wärme.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  18. Saunapmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Sauna plus Bewegung: Wirkung auf Herz und Kreislauf in randomisierter Studie

    Diese mehrarmige randomisierte Studie (American Journal of Physiology, 2022) kombinierte Ausdauertraining mit anschließendem Saunieren über acht Wochen. Die Kombination verbesserte Blutdruck und Fitnesswerte stärker als Training allein, ein Beleg für Sauna als Ergänzung zum Sport.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  19. Saunapubmed.ncbi.nlm.nih.gov

    Erholung nach dem Saunagang stärkt das vegetative Nervensystem

    Diese Studie (2019) misst die Herzfrequenzvariabilität während und nach dem Saunieren: In der Abkühlphase steigt der Parasympathikus-Anteil deutlich, der Körper schaltet auf Erholung. Das erklärt, warum Ruhephasen und Abkühlung zum Saunaritual gehören.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  20. Saunalink.springer.com

    Wärme nach dem Training: systematische Übersicht zu Erholung und Anpassung

    Diese systematische Übersichtsarbeit (Sports Medicine Open, 2025) fasst zusammen, was Sauna und andere Wärmeanwendungen nach dem Sport für die akute Erholung und die Trainingsanpassung bringen. Belegt ist die Linderung von Muskelschmerz, für Leistungseffekte fehlen noch einheitliche Studien.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  21. Saunapmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Ganzkörper-Wärme und Verhaltenstherapie bei Depression: randomisierte Studie

    In dieser randomisierten Studie (2025) erhielten Menschen mit Depression kognitive Verhaltenstherapie kombiniert mit Ganzkörper-Hyperthermie in einer Infrarotsauna oder einer Scheinbehandlung. Die Wärmebehandlung wurde gut angenommen und deutet auf zusätzliche Linderung hin.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  22. Kaltwasserjournals.plos.org

    Kaltwasser und Eisbaden: systematische Übersicht zu Gesundheit und Wohlbefinden

    Diese systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse (PLOS One, 2025) wertet elf Studien mit über 3.000 Teilnehmenden zu Kaltwasserbädern, kalten Duschen und Eisbaden aus. Sie beschreibt zeitabhängige Effekte auf Entzündung, Stress, Schlafqualität und Lebensqualität und benennt den Bedarf an größeren Studien.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  23. Kaltwassercell.com

    Winterschwimmer: veränderte Wärmeregulation und mehr Kältethermogenese

    Diese Studie (Cell Reports Medicine, 2021) verglich regelmäßige Winterschwimmer mit Kontrollpersonen. Die Schwimmer zeigten eine angepasste Wärmeregulation und eine stärkere Wärmeproduktion bei Kälte, ein Hinweis auf Kälte- und Wärmeanpassung durch regelmäßige Kaltwasserreize.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  24. Kaltwasserpmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Braunes Fettgewebe und Stoffwechsel bei Kälte: Meta-Analyse

    Diese systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse (2024) fasst zusammen, wie Kälteexposition das braune Fettgewebe aktiviert und Glukoseaufnahme sowie Insulinempfindlichkeit beeinflusst. Sie liefert den Stoffwechsel-Hintergrund für Kältekammer, Tauchbecken und Eisbaden.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)
  25. Kaltwasserpmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Kaltwasserbäder an verschiedenen Körperregionen nach dem Sport

    Diese systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse (2025) untersucht, ob Ganzkörper- oder Teilkörper-Kaltwasserbäder die Erholung nach belastungsbedingten Muskelschäden unterschiedlich beeinflussen. Sie ergänzt die Kältekammer-Forschung um das Tauchbecken.

    Weiterlesen (öffnet die Originalquelle in einem neuen Fenster)

Was wir daraus machen

Studien geben die Richtung vor, die Behandlung bleibt individuell. Unsere Therapeutinnen und Therapeuten fragen vorab nach Beschwerden und Gegenanzeigen, passen Temperatur, Dauer und Druck an und sagen offen, wenn eine Anwendung nicht das Richtige ist.

Häufige Fragen zu Forschung und Studien

Ersetzt die Kältetherapie oder Massage eine ärztliche Behandlung?

Nein. Unsere Anwendungen ergänzen eine ärztliche Behandlung, sie ersetzen sie nicht. Die hier genannten Studien beschreiben mögliche unterstützende Effekte, etwa bei Schmerz, Regeneration oder Wohlbefinden. Bei bestehenden Erkrankungen sprechen Sie vor einer Anwendung mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt; vor der Kältetherapie füllen Sie bei uns einen Gesundheitsfragebogen aus.

Wie aussagekräftig sind die aufgeführten Studien?

Unterschiedlich. Systematische Übersichtsarbeiten und randomisierte kontrollierte Studien haben die höchste Aussagekraft, Pilotstudien und ältere Arbeiten liefern erste Hinweise. Wir ordnen jede Quelle kurz ein und nennen ausdrücklich, wo die Evidenz begrenzt ist. Die Reihenfolge auf dieser Seite folgt dem Erscheinungsjahr, nicht der Qualität.

Wo finde ich die Originalquellen?

Jeder Eintrag verlinkt mit „Weiterlesen“ auf die Originalveröffentlichung, zum Beispiel bei PubMed, Springer, MDPI, Frontiers, PLOS oder JAMA. Viele Volltexte sind frei zugänglich, einige nur als Zusammenfassung (Abstract). Die Links öffnen die Seiten der jeweiligen Verlage.

Welche Anwendungen bei RELAX plus stützen sich auf diese Forschung?

Die Ganzkörper-Kältetherapie in unserer Kältekammer, die medizinischen Massagen inklusive manueller Lymphdrainage, die Infrarotwärme als Ergänzung zur Massage sowie Sauna und Tauchbecken im Day Spa. Zu jeder Anwendung finden Sie auf der jeweiligen Seite Ablauf, Gegenanzeigen und Preise.

Wird die Studienliste aktualisiert?

Ja. Wir prüfen die Liste regelmäßig und ergänzen neue Übersichtsarbeiten, wenn sie für unsere Anwendungen relevant sind. Ältere Studien bleiben als Grundlagen aufgeführt und sind entsprechend gekennzeichnet. Hinweise auf neue Veröffentlichungen nehmen wir gern per E-Mail entgegen.

Kältetherapie ausprobieren

Drei Minuten bei bis zu minus 160 Grad, mit Beratung vorab und Therapeut an Ihrer Seite.

Termin buchen

NEWS