Was bewirkt Schröpfen – und warum erlebt die Methode gerade eine Renaissance?

Kreisrunde Male auf den Schultern von Olympia-Schwimmer Michael Phelps sorgten 2016 weltweit für Aufsehen. Was viele zunächst für Verletzungen hielten, war das sichtbare Ergebnis einer Therapie, die seit über 5.000 Jahren praktiziert wird: das Schröpfen. Doch die Methode ist weit mehr als ein Trend aus dem Spitzensport. In der modernen Schmerztherapie und Naturheilkunde gewinnt das Schröpfen zunehmend an Bedeutung – gestützt durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ein wachsendes Interesse an Behandlungen, die den Körper aktivieren, statt ihn nur zu betäuben.

Bei RELAX plus in Leipzig verbinden wir diese bewährte Therapieform mit unserem Anspruch an professionelle, individuell abgestimmte Behandlungen. Ob bei Rückenschmerzen, Muskelverspannungen oder als Ergänzung zu einer medizinischen Massage – das Schröpfen fügt sich nahtlos in unser therapeutisches Konzept ein.

Was ist Schröpfen? Definition und historischer Hintergrund

Schröpfen (lateinisch ventosatio, englisch Cupping) ist ein Naturheilverfahren, bei dem mithilfe von Schröpfgläsern ein Unterdruck auf der Haut erzeugt wird. Dieser gezielte Sog regt die Durchblutung an, stimuliert das Gewebe und setzt körpereigene Regulationsmechanismen in Gang.

Die Geschichte des Schröpfens reicht bis etwa 3.300 v. Chr. zurück. Bereits in Mesopotamien setzten Heiler Tierhörner und Bambussegmente auf die Haut, um Beschwerden zu behandeln. Im antiken Griechenland empfahl Hippokrates – der als Begründer der wissenschaftlichen Medizin gilt – das Schröpfen zur Ausleitung von Krankheitsstoffen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) diente das Verfahren dazu, Blockaden im Fluss der Lebensenergie Qi aufzulösen. Arabische Mediziner entwickelten eigene Schröpftechniken, die bis heute unter dem Begriff Hijama praktiziert werden. Auch in der europäischen Volksmedizin war das Schröpfen bis ins 19. Jahrhundert ein fester Bestandteil der Heilkunst.

Damit zählt das Schröpfen zu den ältesten dokumentierten Therapieverfahren der Menschheit – und zu den wenigen, die über Kulturgrenzen hinweg unabhängig voneinander entstanden sind.

Wie wirkt Schröpfen? Die Physiologie hinter der Therapie

Der therapeutische Effekt des Schröpfens basiert auf einem kontrollierten physikalischen Reiz. Wenn das Schröpfglas auf die Haut aufgesetzt wird und ein Vakuum entsteht, wird das darunterliegende Gewebe in das Glas gezogen. Dieser Unterdruck löst eine Kaskade physiologischer Reaktionen aus.

Durchblutungsförderung und Mikrozirkulation: Der erzeugte Sog weitet die Blutgefäße im behandelten Areal. Studien zeigen, dass die lokale Mikrozirkulation nach einer Schröpfbehandlung bis zu 48 Stunden lang um bis zu 30 Prozent gesteigert sein kann. Frisches, sauerstoffreiches Blut erreicht das Gewebe, Stoffwechselabbauprodukte werden schneller abtransportiert.

Stimulation des Lymphsystems: Durch den mechanischen Reiz wird der Lymphfluss angeregt. Einlagerungen und Schwellungen können sich reduzieren – ein Effekt, der das Schröpfen zu einer sinnvollen Ergänzung zur manuellen Lymphdrainage macht.

Lösung von Faszienverklebungen: Beim Schröpfen wird das Bindegewebe angehoben und gedehnt. Verklebte Faszien – jene dünnen Gewebehüllen, die Muskeln, Organe und Nerven umgeben – werden auf diese Weise schonend gelöst. Das kann Bewegungseinschränkungen lindern und die Elastizität des Gewebes verbessern.

Reflexzonen und Head’sche Zonen: Die Schröpftherapie nutzt die Verbindung zwischen bestimmten Hautarealen und inneren Organen. Über die sogenannten Head’schen Zonen – benannt nach dem britischen Neurologen Sir Henry Head – können durch gezielte Stimulation an der Körperoberfläche reflektorische Wirkungen auf die zugehörigen Organe erzielt werden. Das Schröpfen erfolgt daher vorwiegend am Rücken, wo viele dieser Reflexzonen liegen.

Das Hormesis-Prinzip: Das Schröpfen funktioniert nach dem gleichen Grundprinzip, das auch hinter der Kryotherapie und anderen modernen Regenerationsverfahren steht: Ein kontrollierter Reiz fordert den Körper heraus und aktiviert seine Anpassungsfähigkeit. In unserem Blogbeitrag zum Thema Hormesis haben wir dieses Prinzip ausführlich beschrieben. Das Schröpfen setzt einen lokalen Stressreiz, auf den der Körper mit verstärkter Durchblutung, Immunaktivierung und Gewebereparatur reagiert.

Schröpfmethoden im Überblick: Trocken, dynamisch und blutig

Je nach Beschwerdebild und Therapieziel kommen unterschiedliche Schröpftechniken zum Einsatz.

Trockenes Schröpfen (Vakuumschröpfen) ist die am weitesten verbreitete Methode. Schröpfgläser werden auf bestimmte Hautareale gesetzt und durch Absaugen der Luft oder Erhitzen ein Unterdruck erzeugt. Die Gläser verbleiben für etwa 10 bis 20 Minuten auf der Haut. Diese Methode eignet sich besonders bei Muskelverspannungen, Rückenschmerzen und zur allgemeinen Vitalisierung.

Schröpfmassage (dynamisches Schröpfen) verbindet die Wirkung des Unterdrucks mit den Vorteilen einer Massage. Nachdem die Haut eingeölt wurde, wird ein Schröpfglas aufgesetzt und langsam über größere Muskelpartien bewegt. Das walkt die Faszien, fördert die Durchblutung großflächig und erzeugt ein intensives, aber wohltuendes Spannungsgefühl. Diese Technik lässt sich hervorragend mit einer klassischen Massage oder einer Tiefen- und Sportmassage kombinieren.

Blutiges Schröpfen (Hijama) ist die älteste Variante, bei der die Haut vor dem Aufsetzen der Gläser mit kleinen Einschnitten versehen wird. Durch den Unterdruck tritt eine geringe Menge Blut aus. Diese Methode gehört in den Bereich der invasiven Ausleitungsverfahren und wird ausschließlich von speziell geschulten Therapeuten oder Heilpraktikern durchgeführt.

Bei RELAX plus konzentrieren wir uns auf das trockene Schröpfen und die Schröpfmassage. Beide Methoden sind nicht-invasiv, gut verträglich und lassen sich optimal in unser bestehendes Therapiekonzept aus Massage, Infrarottherapie und Kältetherapie integrieren.

Anwendungsgebiete: Wann kann Schröpfen helfen?

Die Schröpftherapie wird bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt. Zu den häufigsten Anwendungsgebieten gehören:

Muskelverspannungen und Rückenschmerzen zählen zu den Hauptindikationen für das Schröpfen. Eine systematische Übersichtsarbeit der University of Nottingham, veröffentlicht 2024 in Complementary Therapies in Medicine, analysierte 11 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 921 Teilnehmern. Die Ergebnisse zeigten, dass Schröpfen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bei Patienten mit Rückenschmerzen signifikant lindern konnte – und dabei wirksamer war als herkömmliche Behandlungen
wie Schmerzmittel oder Ruhe allein.

Nacken- und Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Folgen von Büroarbeit und einseitiger Belastung. Durch das Schröpfen der Muskulatur im Schulterdreieck und entlang der Halswirbelsäule lassen sich Verspannungen gezielt angehen. Forschende der Universität Duisburg-Essen konnten in Zusammenarbeit mit der Charité Berlin nachweisen, dass Schröpfen über das Reflexzonenprinzip auch bei Beschwerden wie dem Karpaltunnelsyndrom positive Effekte erzielen kann.

Kopfschmerzen und Migräne werden in der Naturheilkunde häufig im Zusammenhang mit muskulären Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich betrachtet. Durch die gezielte Entspannung dieser Muskelgruppen kann das Schröpfen als begleitende Maßnahme unterstützen.

Stress, Erschöpfung und Burnout-Prävention sind Themen, die bei RELAX plus eine zentrale Rolle spielen. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Schröpfen das parasympathische Nervensystem anregen kann, also jenen Teil des Nervensystems, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist. Wer regelmäßig unter Anspannung steht, profitiert von der tiefen körperlichen Entspannung, die eine Schröpfbehandlung auslösen kann.

Unterstützung des Immunsystems: Die lokale Entzündungsreaktion, die durch das Schröpfen ausgelöst wird, kann das Immunsystem stimulieren und die körpereigene Abwehr stärken – ein Effekt, der besonders in der kalten Jahreszeit interessant ist.

Regeneration im Sport: Nicht ohne Grund setzen Spitzenathleten auf das Schröpfen. Die Methode kann den Regenerationsprozess nach intensivem Training beschleunigen, Muskelkater lindern und die Beweglichkeit verbessern. In Kombination mit unserer Kältetherapie entsteht ein leistungsfähiges Regenerationskonzept – ein Ansatz, den wir in unserem Beitrag Longevity in Leipzig näher beleuchten.

Ablauf einer Schröpfbehandlung bei RELAX plus

Eine Schröpfbehandlung in unserem Studio am Rosental in Leipzig beginnt immer mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Unsere Therapeuten nehmen sich Zeit, Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre Erwartungen zu verstehen. Auf dieser Basis erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan.

Vor der eigentlichen Behandlung tastet der Therapeut die betroffenen Muskelpartien ab, um Verhärtungen, Verspannungen und auffällige Gewebeveränderungen zu identifizieren. Genau an diesen Stellen werden die Schröpfgläser positioniert. Je nach Methode – statisches Schröpfen oder
Schröpfmassage – verbleiben die Gläser entweder an Ort und Stelle oder werden über eingeölte Hautpartien bewegt.

Eine Sitzung dauert in der Regel zwischen 20 und 40 Minuten, abhängig vom Beschwerdebild und der gewählten Behandlungskombination. Das Gefühl während der Behandlung beschreiben die meisten Kunden als intensives, aber angenehmes Ziehen – vergleichbar mit einer tiefen Massage.

Nach der Behandlung können kreisrunde Rötungen oder leichte Hämatome an den Stellen auftreten, an denen die Gläser platziert waren. Diese sogenannten Schröpfmale sind ein normaler Bestandteil der Therapie und kein Anlass zur Sorge. Sie entstehen durch die gesteigerte Durchblutung und den Austritt von Blutbestandteilen ins Gewebe. Je nach Hauttyp und Intensität der Behandlung verblassen sie innerhalb von drei bis zehn Tagen vollständig.

Kombinationsmöglichkeiten bei RELAX plus: Die Schröpftherapie entfaltet ihre volle Wirkung besonders gut in Kombination mit anderen Behandlungen. Bewährt haben sich beispielsweise Schröpfen gefolgt von einer klassischen Massage, um die gelockerte Muskulatur tiefer zu bearbeiten. Auch die Verbindung mit Infrarottherapie – bei der Tiefenwärme die Durchblutung zusätzlich fördert – oder eine anschließende Sitzung in unserer Kältekammer bei bis zu -160 °C bieten sich an. Die Abfolge von Wärme- und Kältereizen verstärkt den Hormesis-Effekt und kann die Regeneration nochmals beschleunigen.

Für wen eignet sich Schröpfen – und wann ist Vorsicht geboten?

Die Schröpftherapie richtet sich an eine breite Zielgruppe. Besonders profitieren:

Berufstätige, die unter Nacken-, Schulter- oder Rückenverspannungen leiden, etwa durch langes Sitzen am Schreibtisch. Sportler, die ihren Regenerationsprozess optimieren und Verletzungen vorbeugen möchten. Gesundheitsbewusste Menschen, die präventiv etwas für ihre körperliche Balance tun wollen.Und alle, die nach einer wirksamen Ergänzung zu bestehenden Massage- oder Physiotherapiebehandlungen suchen.

Es gibt allerdings Situationen, in denen von einer Schröpfbehandlung abgeraten wird oder eine ärztliche Rücksprache sinnvoll ist. Zu den Kontraindikationen zählen die Einnahme blutverdünnender Medikamente (Antikoagulanzien), akute Hautentzündungen oder Verletzungen im Behandlungsbereich, bekannte Blutgerinnungsstörungen sowie schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Während der Schwangerschaft sollte Schröpfen nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen, bestimmte Körperzonen sind in dieser Zeit tabu.

Bei RELAX plus führen wir vor jeder Erstbehandlung ein ausführliches Anamnesegespräch, um sicherzustellen, dass die Therapie für Sie geeignet und sicher ist.

Was sagt die Wissenschaft? Aktuelle Studienlage zum Schröpfen

Die Forschung zum Schröpfen hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen. Während die Evidenzlage nicht mit derjenigen etablierter pharmakologischer Therapien vergleichbar ist, liefern aktuelle Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen vielversprechende Ergebnisse.

Die bereits erwähnte Meta-Analyse von Zhang et al. (2024) untersuchte die Wirksamkeit des Schröpfens bei Rückenschmerzen auf Grundlage von 11 randomisierten kontrollierten Studien. Die Autoren fanden heraus, dass Schröpfen sowohl bei der Schmerzreduktion als auch bei der Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit signifikante Vorteile zeigte – verglichen mit medikamentöser Behandlung und üblicher Versorgung.

Eine Studie der Universität Duisburg-Essen, veröffentlicht im Journal of Pain, konnte die Wirksamkeit des Schröpfens beim Karpaltunnelsyndrom nachweisen. Prof. Dr. Andreas Michalsen erklärte den Wirkmechanismus über das Reflexzonenprinzip: Die gezielte Durchblutungsförderung im Schulterdreieck hatte positive Auswirkungen auf den betroffenen Nerv.

Eine umfassende Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025, publiziert in P AIN, die 72 Studien mit über 5.700 Teilnehmern einschloss, kam zu dem Ergebnis, dass Schröpfen bei verschiedenen Schmerzformen – darunter Rücken-, Nacken- und Knieschmerzen – moderate bis gute Wirksamkeit zeigen kann.

Es ist dabei wichtig, ehrlich einzuordnen: Viele der vorliegenden Studien weisen methodische Einschränkungen auf, etwa durch fehlende Verblindung oder geringe Teilnehmerzahlen. Weitere hochwertige Forschung ist nötig, um die genauen Wirkmechanismen und die Langzeiteffekte besser zu verstehen. Dennoch sprechen die bisherigen Ergebnisse dafür, dass Schröpfen eine sinnvolle ergänzende Therapie darstellt – insbesondere bei muskuloskelettalen Beschwerden.

Schröpfen bei RELAX plus – Ihre nächste Behandlung wartet

Ob als eigenständige Therapie bei Verspannungen und Schmerzen, als Ergänzung zu einer Massage oder als Teil Ihres persönlichen Regenerationsprogramms – die Schröpftherapie bietet vielfältige Möglichkeiten, Ihr Wohlbefinden zu steigern.

Bei RELAX plus im Herzen von Leipzig verbinden wir diese jahrtausendealte Methode mit modernem therapeutischem Wissen und einem Ambiente, das Entspannung vom ersten Moment an ermöglicht. Unser internationales Therapeutenteam berät Sie gerne und findet gemeinsam mit Ihnen die Behandlung, die zu Ihren Bedürfnissen passt.

Jetzt Termin buchen und die Wirkung des Schröpfens selbst erleben. Oder überraschen Sie einen besonderen Menschen mit einem Wellness-Gutschein – eine Geschenkidee, die nachhaltig wirkt.

Häufig gestellte Fragen zum Schröpfen

Ist Schröpfen schmerzhaft?

Die meisten Kunden empfinden das Schröpfen als intensives, aber nicht schmerzhaftes Ziehen auf der Haut. Die Empfindung ist vergleichbar mit einer festen Massage. Unsere Therapeuten passen den Unterdruck individuell an Ihre Schmerzempfindlichkeit an, sodass die Behandlung jederzeit angenehm bleibt.

Wie lange bleiben die Schröpfmale sichtbar?

Die kreisrunden Verfärbungen, die nach dem Schröpfen entstehen, sind kein Grund zur Sorge. Sie resultieren aus der intensiven Durchblutungsförderung und verblassen in der Regel innerhalb von 3 bis 10 Tagen vollständig. Die Intensität variiert je nach Hauttyp und Zustand des behandelten Gewebes.

Wie oft sollte man sich schröpfen lassen?

Das hängt vom individuellen Beschwerdebild ab. Bei akuten Verspannungen können bereits ein bis zwei Sitzungen spürbare Linderung bringen. Für eine nachhaltige Wirkung empfehlen wir bei chronischen Beschwerden eine Behandlungsserie von vier bis sechs Sitzungen im Abstand von ein bis zwei Wochen. Im Anschluss kann eine monatliche Erhaltungsbehandlung sinnvoll sein.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Schröpfen?

Das Schröpfen gehört in Deutschland nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Einige private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Kosten für Naturheilverfahren jedoch ganz oder teilweise. Wir empfehlen Ihnen, vorab bei Ihrer Versicherung nachzufragen.

Kann man Schröpfen mit Massage kombinieren?

Auf jeden Fall – und genau das empfehlen wir häufig. Schröpfen lockert die Muskulatur und das Fasziengewebe vor, sodass eine anschließende klassische Massage oder Tiefen- und Sportmassage noch effektiver wirken kann. Auch die Kombination mit Infrarottherapie oder unserer Kältekammer hat sich bewährt.

Ist Schröpfen gefährlich?

Bei fachgerechter Durchführung durch geschulte Therapeuten ist das trockene Schröpfen eine sehr sichere Methode. Die in den Studien am häufigsten berichtete „Nebenwirkung“ sind die vorübergehenden Hautmale. Ernsthafte Komplikationen wurden in den analysierten klinischen Studien nicht beobachtet.
Vor der Behandlung klären wir im Gespräch ab, ob Kontraindikationen vorliegen.

Was kostet eine Schröpfbehandlung bei RELAX plus?

Die Kosten richten sich nach Dauer und Umfang der Behandlung sowie nach möglichen Kombinationen mit anderen Therapien. Gerne beraten wir Sie telefonisch unter 0171 1500 109 oder bei der Terminbuchung zu unseren aktuellen Preisen.

Wo kann ich in Leipzig eine Schröpfbehandlung buchen?

Sie finden RELAX plus in der Goyastraße 2a im Leipziger Waldstraßenviertel – direkt am Rosental mit Blick über den Auwald. Buchen Sie Ihren Termin einfach über unsere Online-Terminbuchung oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0171 1500 109. Wir sind Montag bis Samstag von 9 bis 21 Uhr für Sie da.